Neue EU-Datenschutzgrundverordnung ab 25. Mai 2018

Ab 25. Mai 2018 tritt in Deutschland die neue EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) in Kraft. Diese ist sowohl für Privatpersonen als auch für Unternehmen relevant. Im Falle einer nicht Beachtung drohen Unternehmen hohe Bußgelder, sodass eine Auseinandersetzung mit der Thematik unabdingbar ist.

Was beinhaltet die EU-DSGVO? 
Die DSGVO beinhaltet 99 Artikel, welche  zunächst ein weitestgehend einheitliches Datenschutzrecht innerhalb der EU bewirken sollen. Hierbei geht es hauptsächlich um die Stärkung der Rechte und Kontrollmöglichkeiten derer, dessen personenbezogenen Daten verarbeitet werden sollen (Betroffene).

Was bedeutet das für Ihr Unternehmen? 
Unternehmen haben ab dem 25. Mai eine Vielzahl von Neuerungen zu beachten. Eine davon ist das „Recht auf Vergessenwerden“, das heißt eine Einsicht und ggf. Löschung aller ihrer personenbezogenen Daten, welche zuvor über Ihre Website erhoben wurden. Ebenfalls gilt eine generelle Pflicht elektronische Geräte und Anwendungen datenschutzfreundlich voreinzustellen, sowie die Pflicht  zur Datenschutz-Folgenabschätzung bei besonderen Risiken für die erhobenen Daten, etwa durch neue Technologien.

Diese teilweise neuen Pflichten gelten auch für Unternehmen, dessen Hauptsitz außerhalb der EU liegt. Bei Verstößen drohen Bußgelder mit bis zu 4% des weltweiten Jahresumsatzes.

Wie bereiten Sie Ihr Unternehmen richtig vor?
Wie bereits erläutert, kommt einiges auf Unternehmen zu, wovon vieles in diesem Artikel nur kurz angerissen wurde. Gerne beraten wir Ihr Unternehmen tiefergehend und unterstützen Sie bei der Umstellung, sodass Sie optimal vorbereitet sind.

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